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Aktuelles

DIM ESEE – Innovation in Mineral Extraction Workshop

Der DIM ESEE 2023 Workshop fand vom 18. bis 20. Oktober 2023 erneut in Dubrovnik/Kroatien statt.

Wir genossen hochkarätige Vorträge von zahlreichen Experten im Bereich der Rohstoffe, tolles Networking und innovative Ideen für die Zukunft des Bergbaus.
Das wissenschaftliche Programm wurde in diesem Jahr vom Team des RIC Leoben organisiert und umfasste Themen rund um Digitalisierung und Datenverarbeitung, unter- und übertägige Rohstoffgewinnung sowie Robotik im Bergbau. Zusätzlich gaben Branchenexperten von Austin Powder, Dok-Ing, Epiroc und Sandvik spannende Einblicke in die Zukunft der Rohstoffgewinnung.
Mehr Informationen: https://dim-esee.eu/

Sachstandsbericht zum Klimawandel für Österreich (AAR2)

Die Montanuniversität Leoben trägt zum ersten Entwurf des zweiten Sachstandsberichts zum Klimawandel für Österreich (AAR2) bei, der derzeit erstellt wird. Das RIC Leoben Climate Actions Team arbeitet dabei an der Überprüfung des wissenschaftlichen Berichts. Ziel des AAR2 ist es, den Wissensstand über den Klimawandel in Österreich und seine Folgen zu bewerten sowie Minderungspotenziale und -strategien, Anpassungsoptionen und Transformationspfade zu identifizieren.
Wissenslücken sollen im Sinne einer klimaneutralen Gesellschaft geschlossen werden. Der Bericht soll im Sommer 2025 veröffentlicht werden. Das Projekt orientiert sich an den Prozessen des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und ist relevant für die Umsetzung der 13 SDG-Ziele.

PROMISE – Master program „Sustainable Mineral Processing“

PROMISE ist ein internationaler 24-monatiger Joint Master’s Studiengang in Sustainable Mineral and Metal Processing Engineering, der auf eine nachhaltige Zukunft des Aufbereitungssektors abzielt. Bis zu 84 Erasmus-Mundus-Stipendien können vergeben werden, aufgeteilt auf vier Jahrgänge.

Bewerbungen für den dritten Jahrgang sind noch bis zum 31. Dezember 2023 möglich.

Das Programm eignet sich ideal für Bachelorabsolventen der Fachrichtungen Mineralaufbereitung, Bergbau, Metallurgie und Chemieingenieurwesen sowie anderer eng verwandter Studiengänge.
Das Programm bietet ein Vollstipendium in Höhe von 1400 EUR pro Monat und deckt zusätzlich alle Studiengebühren an den vier Partneruniversitäten ab: Universität Oulu (Finnland), Montanuniversität Leoben (Österreich), Universität Zagreb (Kroatien) und Universidad Técnica Federico Santa María (Chile).

Mehr Information auf: https://www.master-promise.eu/

Jetzt bewerben: https://www.master-promise.eu/how-to-apply/

Projekt PRO-SLO in Angriff genommen

Anfang November begrüßte das RIC-Team unsere Projektpartner zum offiziellen Start des PRO-SLO-PhD-Projekts.
Auch konnten wir während des EIT RawMaterials Expert Forum on Responsible Sourcing in Prag am 7. und 8. Dezember 2023 einen tiefen Einblick in die Ambition des Projekts gegeben, zukünftige Führungskräfte auszubilden, um die komplexen Themen der Social Licence to Operate (#SLO) zu meistern!

Koordiniert vom RIC Leoben Education Team wird eine Allianz von Experten zum Thema SLO aus Forschung, Universitäten und Industrie eine maßgeschneiderte Doktorandenschule konzipieren und durchführen, die sich an den Herausforderungen der Industrie orientiert und durch innovative Lehr-/Lernmethoden unterstützt wird.
Wir freuen uns auf intensive Zusammenarbeit in den kommenden drei Jahren und darüber hinaus!

Neues ERASMUS+Projekt „EdUp“

Das RIC freut sich, das von der TU Bergakademie Freiberg koordinierte ERASMUS+-Projekt „EdUp“ zu unterstützen, das darauf abzielt, ukrainischen Hochschulen in der gegenwärtig schwierigen Zeit digitale Kursinhalte und Curriculumsverbesserungen zu ermöglichen.
Mit EdUp werden wir die bereits bestehenden Unterstützungsaktivitäten ausbauen, die es ukrainischen Hochschulen ermöglichen, ihre Studienprogramme durch die Aufnahme digitaler Kurse von Partnern auf dem neuesten Stand zu halten und diese in ihre Lehre zu integrieren. Das Projekt wird eine digitale Plattform mit neuen Kursen anbieten, die bereits ermittelte Bedürfnisse abdecken, und die Möglichkeiten für UA-Partner zur Erstellung digitaler Kurse erweitern. Im Rahmen dieses Projekts wird das RIC / die Montanuniversität Leoben in den nächsten zwei Jahren eine Auswahl an Bildungskursen anbieten.

Project “PRO-SLO” genehmigt

Wir sind begeistert, dass EIT RawMaterials unseren Projektvorschlag „PRO-SLO“ zur Förderung ausgewählt hat! Das Ziel des Winterschulprojekts „PRO-SLO – building PROfessional SLO Competence“ ist es, die Kluft zwischen den Rohstoffbetrieben und dem wirtschaftlichen, sozialen und ethischen Diskurs zu überbrücken und die Rohstoffindustrie mit zukünftigen Führungskräften auszustatten, die kompetent und selbstbewusst sind, um die komplexen Prozesse zur Erlangung und Aufrechterhaltung einer Social Licence to Operate (SLO) für ihre Rohstoffprojekte zu meistern. Wir sind sehr stolz darauf, ein hoch motiviertes Expertenkonsortium zu koordinieren und freuen uns auf die Zusammenarbeit in den kommenden drei Jahren und darüber hinaus!

ReFiberValue

Das RIC freut sich, einen Neuzugang unter den Climate Actions Projekten bekannt zu geben!

ReFibreValue ist ein von der FFG gefördertes Kooperationsprojekt zwischen der Montanuniversität Leoben, dem internationalen Technologiekonzern ANDRITZ und dem Technologie-Start-up Circulyzer GmbH und geht nun erfolgreich in das erste Jahr seiner Aktivitäten. Bei der Andritz AG fallen als Produktionsnebenprodukt erhebliche Mengen an textilen Produktionsabfällen in Form von Polyamiden (PA) und Polyethylenterephthalat (PET) an, die mit den derzeit verfügbaren Verfahren nicht ökonomisch und ökologisch sinnvoll getrennt werden können. Eine mögliche Abscheidetechnologie wird von der Circulyzer GmbH angeboten. Das Projekt ReFibreValue hat zum Ziel, ein Trennverfahren zu entwickeln und zu optimieren, das möglichst reine Teilfraktionen erzeugt. ReFibreValue ermöglicht dank der Zusammenarbeit zwischen den Industriepartnern und dem RIC mit den MUL Lehrstühlen für Kunststoffverarbeitung (KV), Werkstoffkunde und Prüfung von Polymeren (WPK), Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft (AVAW), Aufbereitung und Veredelung (AuV) die Aufbereitung von wertvollen Abfällen und deren Rückführung in den Stoffkreislauf und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur europäischen Kreislaufwirtschaftsagenda.
Erste Ergebnisse sind vielversprechend für die innovative Trennung von Textilproduktionsabfällen in Form von Polyamiden (PA) von Polyethylenterephthalat (PET). Die Tests wurden mit Produktions-Abfällen der ANDRITZ AG durchgeführt.

Das Projekt zielt auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz ab und leistet einen Beitrag zu SDG13 Klimaschutzmaßnahmen, SDG12 Sicherstellung nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster und, SDG9 Industrie, Innovation und Infrastruktur sowie untergeordnet auch zu SDG8 (Steigerung der Ressourceneffizienz). Das RIC übernimmt die Rolle des Projektmanagements, der Kommunikation, der Vernetzung und der Weiterentwicklung für zukünftige Förderungen innerhalb der Konsortien.

Mehr erfahren Sie im Podcast & Video

RIC Leoben – Managementwechsel

Peter Moser, der vor acht Jahren das Resources Innovation Center Leoben (RIC) initiiert hat, wird am 1. Oktober 2023 seine neue Position als Rektor der Montanuniversität Leoben antreten. Wir sind sehr stolz und dankbar, dass er das RIC Leoben und unsere EIT-Rohstoffaktivitäten auf strategischer Ebene in vielen Konsortien und Entscheidungsgremien positioniert und unterstützt hat.
Helmut Antrekowitsch, der neue Vizerektor für Forschung und Nachhaltigkeit, wird dann auch die Leitung des RIC Leoben übernehmen, eine großartige Entwicklung!

DIM ESEE – Innovation in Mineral Extraction Summer School

18. bis 20. Oktober 2023 in Dubrovnik/Kroatien

Möchten Sie die neuesten Trends im mechanischen Hartgesteinsabbau kennenlernen?

Dann kommen Sie mit uns im Oktober nach Dubrovnik! Dem Team des RIC gelang es, Experten von SANDVIK und EPIROC einzuladen, die ihre neueste Technologie präsentieren werden!

Außerdem werden Maschinen für den Einsatz in extrem niedriger Abbauhöhe von DOK-ING, innovative Spreng-Verfahren, sowie Einblicke in Forschungsprojekte rund um den Bergbau mit Robotern und Mikroorganismen vorgestellt.

Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: https://dim-esee.eu/

Ressourcen im Wandel – Österr. Klimatag 2023

Das Resources Innovation Center der Montanuniversität Leoben veranstaltet gemeinsam mit dem CCCA den 23. Österreichischen Klimatag an der Montanuniversität vom 11. – 13. April 2023.

Alle Details sind hier zu finden!

Invitation to the SUMEX MOOC – Massive Open Online Course starts on 7 November 2022

Mineral extraction is crucial to Europe’s twin digital and green transition. It is essential that these minerals are not extracted at the expense of the environment and people. In order to have a truly green transition, we also need sustainable management in the extractive sector: Minimising the environmental footprint of an extraction project while at the same time contributing to a local and societal license to operate. This transition to sustainable management is challenging, both for policy and industry.

The SUMEX Massive Open Online Course will address five key challenges that industry and policy face in this transition. The course makes use of scientific concepts and holistic sustainability concepts at the operational level and will outline potential solutions based on practical examples applicable across Europe.

Register Now!

What is in it for you?

  • Design, with other stakeholders, new sustainable management practices
  • Explain the environmental and societal impact of mineral extraction
  • Analyse environmental impact using tools such as the three pillars of sustainability
  • Discover sustainable management best practice in policy and industry

What will you achieve?
By the end of the course, you‘ll be able to…

  • Reflect on the importance of a coherent approach to a sustainability framework in the extractive sector
  • Explain the societal relevance of raw material extraction
  • Investigate the main pillars of sustainable extractive management
  • Apply sustainability frameworks for mineral extraction to different institutional and local contexts
  • Identify and evaluate good practices in the extractive industry in a critical manner
  • Discuss with experts and peers the current state and related challenges of the European extractive sector
  • Explore the SUMEX and other important tools about good practice learning

Who is the course for?

This course is designed for leaders, managers and stakeholders in the mineral extractive industry who want to learn about the challenges, solutions and new developments in sustainability.

It will be especially useful for public administrators and industry practitioners wishing to understand and implement sustainability management at any stage of the mining life cycle, from exploration to post-closure.

This course also benefits those interested in the importance of raw materials for a sustainable future and the challenges connected to them!

EIT Open Day Austria & Slovakia, 23.09.2022

on 23 September 2022 in Vienna

Did you know that the @European Institute of Innovation and Technology (EIT) is the largest innovation ecosystem in Europe with more than 2,000 participating actors? Pretty impressive!
All EIT Innovation Communities follow a pan-European approach to connect business, education and research while also ensuring close collaboration with the local industry ecosystems!
And we are also near you in #Austria and #Slovakia! Join us in Vienna on 23. September for the EIT Open Day Austria & Slovakia and become part of our network!
Sign up here: https://www.eventbrite.com/e/eit-open-day-austria-and-slovakia-tickets-385617972737

@EIT Manufacturing @EIT RawMaterials, @EIT Health, @EIT Urban Mobility, and @EIT Culture and Creativity

April 2022 – Bundesministerin Elisabeth Köstinger besuchte das RIC Leoben

Am 20.04.2022 besuchte Bundesministerin Elisabeth Köstinger die Forschungseinrichtungen der Montanuniversität Leoben, die sich mit der Pyrolyse zur Erzeugung von Wasserstoff beschäftigen. Angesiedelt sind diese Aktivitäten im „Resources Innovation Center“ (RIC Leoben), dem Ministerin Köstinger eine Förderung von drei Millionen Euro zusagte, aufgeteilt auf die Jahre 2022 – 2028. Schwerpunkte der Förderungsvereinbarung sind die Arbeit an folgenden Bereichen:

  • Digitalisierung der Gewinnungs-; Aufbereitungs- und Verarbeitungsprozesse sowie Lieferketten für Rohstoffe – Digitale Innovation in Technologie und Administration;
  • Innovative Rohstoffe für die Digitalisierung sowie Substitution kritischer Rohstoffe
  • Hochreiner elementarer Kohlenstoff als Trägermaterial für digitale Anwendungen

Das Resources Innovation Center Leoben wird Forschungsthemen (Dissertationen) zu diesen Themen bearbeiten, in Einbeziehung von Forschungsförderung aus österreichischen, europäischen und globalen Förderprogrammen (FFG, Horizon Europe, EIT RawMaterials). „Krisensicherheit verlangt Rohstoffe. Nicht alle Rohstoffe sind überall unendlich verfügbar, daher ist das Resources Innovation Center (RIC) der Montanuniversität Leoben eine wichtige Institution, die wir mit drei Millionen Euro in ihrer Arbeit unterstützen. Schon heute wird hier daran geforscht, auf zukünftige Herausforderungen wissenschaftliche Antworten in Form von Innovationen zu finden“, so Elisabeth Köstinger.

November 2021 – Triple N Magazin

Im November 2021 erschien die erste Ausgabe mit dem Titel „Nachhaltigkeit entdecken“. Das Magazin verschafft einen Überblick über die vielfältigen Beiträge der Universität zur Nachhaltigkeit. Mit Inhalten zur Entwicklung des Nachhaltigkeitsverständnisses an der Montanuniversität, Aktuelles aus Projekten und Nachrichten aus unseren Netzwerken und Allianzen auf nationaler und internationaler Ebene wurde der Bogen weit gespannt.

September 2021 – Current publications in the BHM journal

We are proud to have published numerous papers in th current Berg- und Hüttenmännische Monatshefte. They are mostly published in both german and english, all current papers can be found here as mostly open access.

The BHM is the only Austrian journal for the entire mining and metallurgy sector. It is divided thematically. The issues with even numbers mainly report on the extraction of solid mineral raw materials in the form of original articles, whereby the authors come from both the practice-oriented industrial sector and the university research sector. The odd-numbered issues are dedicated to the metallurgical sector. It covers both the extraction of metals, including recycling, as well as further processing and metallurgy, and the refractory industry. Environmental issues and sustainability occupy a large space. The sections „Montan-Rundschau“ and „Aus der Industrie“ provide brief, concise information on current economic events in the industry and introduce new products and processes.

European Forum Alpbach – Technology Symposium 2021

Montanuniversität Leoben as part of the TU Austria-Universities was responsable for on of the breakoutsession for European Forum Alpach. The topaic was „Plastics? Sustainable!“

Plastics are essential in our daily life, yet their image is very negative. In fact, the majority of plastics are used in valuable products e.g. in medicine, mobility, infrastructure or energy transmission and thus contribute to many SDGs. This BOS deals with various aspects of plastic, including their environmental relevance and usage behaviour. How plastics fit into the Circular Economy Approach will be discussed and ideas on the sustainability increase of plastic products will be presented.

ENG | BS 7: Plastics? Sustainable! from AITtomorrow2day on Vimeo.

Find out more about the ALPBACH TECHNOLOGY SYMPOSIUM 2021 at https://www.ait.ac.at/en/news-events/alpbach-technology-symposium-2021

April 2021 – RIC Leoben joined the Green Tech Jam

At this year’s online Green Tech Jam, the solution of the challenge „Circular Economy meets Distributed Ledger – a transparent PET bottle product cycle“ set by the Montanuniversität Leoben (involved institutes: Resources Innovation Center & Industrial Logistics), which was developed by an interdisciplinary team of students, won the first place. The team „sixpack“ was supervised by the Chair of Industrial Logistics during the 24-hour challenge and consisted of three Slovenian students from Graz University of Technology as well as three Montan students. They were able to prevail against 7 other teams, each of which worked on one of 6 different challenges provided by the companies t-matix, BDI, Komptech and AI.engineer as well as the Climate and Energy Fund, and us.

In the Android app developed by the team “sixpack”, QR codes attached to bottles can be scanned and information about the bottles retrieved from the distributed data storage. The path of the bottle – from PET production to the supermarket – is displayed graphically on a map and unconventional energy comparisons with more or less everyday activities (e.g. the duration of headbanging during a concert) are carried out and visualised.

At the interdisciplinary Hackathon under the slogan “Code & Concept for a greener future” organised by the Green Tech Cluster Austria together with the Climate Change Center Austria (CCCA) and Graz University of Technology,8 teams of students from different disciplines and different european universities had around 24 hours to work on a problem relating to the topics of climate and the environment and to present a digital solution for it. In total 36 international students participated at this event. The MUL challenge also competed as part of one of two Climathon challenges at the Green Tech Jam. Climathon is a global climate hackathon under the umbrella of EIT Climate-KIC.

More information about the whole event can be found at https://www.greentech.at/nachlese-green-tech-jam/

March 2021 – Minerals used in everyday objects

The game of „The Briefcase of mineral applications“ aims to familiarise the player with the minerals that are used in the manufacture of everyday objects. The specific target audience are primary and secondary schools which include from 6 to 18-year-old students and their teachers. The project is orientated for Wider Society Learning (WSL) and aims to raise students’ knowledge of mining activities and mineral applications. Given the era of a growing prevalence of online teaching and learning, we believe tools such as this one will prove to be effective and beneficial for the education of young people by using both their native and the English language.

Try it our here: https://www.thebriefcasegame.eu/home

January 2021 – Investment opportunities in raw materials in Bosnia and Herzegovina

This brochure has been created in the framework of the project InvestRawMaterials – Multifactor model for investments in the raw materialsector, case study Bosnia and Herzegovina, funded by European Instituteof Innovation and Technology (EIT) under the KIC Raw Materials program. In this brochure, we present you the outcome of the devoted work of theentire project consortium from 2017 to 2019. Here you will be able tofind the summary of the most relevant economic and legal data pertaining to Bosnia and Herzegovina, as well as geological data on 14 carefullyselected antimony, bauxite, fluorite and magnesite deposits. We hopethis brochure will find its way to interested parties and fulfill its purposeas a guide to the investors in this prospective, but insufficiently investigated area.

Download the brochure here

Project overview

September 2020 – European Raw Materials Alliance kickoff meeting

Peter Moser (Vice-rector of Montanuniversität Leoben was invited to the European Raw Materials Alliance kickoff meeting to give the commitee members a perspective from a research point of view:

“The European Raw Materials Alliance (ERMA) is the first action of the Critical Raw Materials Action Plan of the European Commission. Research and development can play a vital role in the implementation of this by developing the necessary knowledge and theoretical frameworks that the approaches are based on, such as we have done in the past, like design of value chains, material efficiency of final products, etc. This initiative is highly appreciated and needed, however, systemically it is clear that in the future this alliance must expand its scope beyond building resilience for only value chains of specific materials. Society is undergoing a massive transformation currently, a transformation that needs to be successful for future generations to be able to meet their needs and live in favourable ecological conditions. This means that we cannot tackle challenges in our old conventional ways but that we need to transform our systems. Innovative technologies and change of human behaviour are the basis for meeting the ambitious climate targets of the Green Deal and the implementation of the sustainable development goals. In the following I will address the necessary research and development needs as a pre-requisite for this transformation because the kind of challenges we are facing are entirely new and we need new flexible and systemic ways to react to them. On the one hand, we need to create the knowledge basis for innovative technologies, alternative societal systems and responsible human behaviour. On the other hand, we also need to address the transformative needs of the R&D system itself to be fit for tackling these societal challenges effectively. Successful R&D in this context grows in a suitable biotope that we have to form – a biotope that attracts the most talented and creative researchers and provides them with a working environment where enthusiasm and inspiration is promoted, and stronger than the frustration from the frequent lack of R&D resources and bureaucracy.

In a nutshell:

  • we urgently need more enthusiastic visionary people and
  • we need sufficient resources for researchers to work efficiently and effectively
  • we need simplicity and less bureaucracy

In terms of people it is necessary that education and research work closely and in synergy so that our long-term human capacity needs are met. In terms of funding it is essential to provide stable and long-term funding frameworks to promote effective and visionary R&D environments. In terms of simplicity and low bureaucracy it is important to rethink how funding frameworks work. It is crucial to have uniform, simple and aligned rules across different frameworks.

The three ingredients for creating a suitable R&D biotope itself are:

  • First: The acknowledgement, awareness and conception that R&D is a solution provider for meeting the ambitious climate targets. This means that industry needs to be committed on a much higher level in the future to participate in R&D and long-term invest in it. Furthermore, we need to promote the image of the researcher as an indispensable puzzle piece of today’s challenges.
  • Second: The acknowledgement, awareness and conception that economic growth has planetary boundaries and that new technologies and societal systems build the basis for what we call resources and impact de-coupling, as conceptualized in the SDGs. We need to directly link the question of raw materials production to the question of raw materials consumption. Therefore, we have to evaluate the value of technologies not only from an economic perspective but also from an ecologic point of view. This takes systemic approaches which is only possible through massive interdisciplinary collaboration.
  • Third: The acknowledgement, awareness and conception that we need to adapt and transform our R&D approaches and systems to make them more flexible and stable and thus fit for the challenges we are tackling.

In such type of new approaches and systems we have to implement much more the idea of short-term path finder projects, which upon success are followed by long term initiatives. A good first example in this direction is the European University initiative where a three-year starting period is followed by a long-term period of 10plus years of fixed financing, an approach that really promotes depth and excellence.

In conclusion, the societal transformation can be achieved on the basis of

  • a visionary research agenda,
  • enthusiastic and innovative researchers,
  • a supportive organisational research framework and
  • collaboration across sectors.”

Find the ERMA Agenda here

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